Monatsthema auf sozialinfo.ch: Cybermobbing

Neue Medien verändern unsere Kommunikationsweisen und schaffen dabei auch neue Formen von Öffentlichkeit. Mobile Anwendungen erweitern unsere Möglichkeiten, uns mitzuteilen und Botschaften zu empfangen, bis hin zur permanenten online-Verbundenheit. Dadurch entstehen auch neue Formen zu handeln und sich aufeinander zu beziehen. Nebst vielen positiven Nutzungsmöglichkeiten gibt es auch negative: Cybermobbing und Cyberbullying gehören dazu. Dabei werden diese Medien auf eine aggressive Weise genutzt, um andere Personen gezielt und wiederholt zu diffamieren und sie damit öffentlich herabzusetzen. Konflikte und Gewaltakte gab es auch vorher schon, sie finden darin aber neue Ausdrucksformen, die teilweise anderen Gesetzmässigkeiten unterliegen.

Auch die Soziale Arbeit hat mit dieser Thematik zu tun, besonders in der Jugendarbeit und in der Schulsozialarbeit. Verschiedene Studien und Arbeiten befassen sich mit dem Phänomen „Cybermobbing“ und geben einen guten Einstieg in das Thema.

Pro Juventute reagiert auf das verstärkte Auftreten dieser Problematik mit einer Informations-Kampagne. Dabei soll in erster Linie das öffentliche Bewusstsein geweckt werden. Pro Juventute propagiert zudem eine Verbesserung der Medienkompetenz bei Jugendlichen. Darauf zielen auch weitere Angebote ab, die in letzter Zeit entstanden sind.

Aktuelle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Internetseite www.sozialinfo.ch

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Twitterstream zur AvenirSocial Tagung „Was ist gute Soziale Arbeit“

Die Geschäftsstelle sozialinfo.ch betreibt als Medienpartnerin von AvenirSocial für die Tagung „Was ist gute Soziale Arbeit?“ vom 2.11.2012 eine Twitter- und eine Facebook-Seite. Hier werden seit einigen Monaten regelmässig News und Hintergrundinformationen im Hinblick auf die Tagung gepostet. Unter anderem können Sie sich über die eingeladenen ReferentInnen informieren und Anregungen zur Thematik erhalten.

Wir laden Sie ein, uns bereits im Vorfeld auf Facebook und/oder Twitter zu folgen.
Twitterwww.twitter.com/#!/GuteSAr
Facebookwww.facebook.com/WasIstGuteSozialeArbeit

Während der Tagung werden die zwei Mitarbeiter der Geschäftsstelle sozialinfo.ch für Sie twittern, d.h. es werden Kurzbotschaften mit wichtigen Erkenntnissen aus Referaten und Workshops, aber auch persönliche Eindrücke veröffentlicht. Diese können Sie während und nach der Tagung mitverfolgen.

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Der Nutzen von Facebook und Twitter für die Sozialarbeit

Zur zunehmenden Informationsflut im Web gesellen sich nun auch noch die Kommunikationsmöglichkeiten der  Socialmedia-Plattformen, die gesamtgesellschaftlich ein verändertes Kommunikationsverhalten auslösen und erfordern. Die Geschäftsstelle sozialinfo.ch hat sich mit den Chancen und Gefahren von Social Media auseinandergesetzt und stellt nachstehend ihre Empfehlungen vor.

Den ganzen Artikel können Sie online oder im Magazin SozialAktuell zum Thema „Neue Medien“ lesen.

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Monatsthema: Datenschutz und Soziale Arbeit

Die Geschäftsstelle sozialinfo.ch widmet sich im laufenden Jahr eingehend der Bedeutung des Internets für die Soziale Arbeit, mit besonderem Fokus auf das Web 2.0 und Social Media. In diesen Themenkreis gehören die Fragen des Datenschutzes. Zum Einen hat es die Soziale Arbeit mit heiklen Informationen über ihr Klientel zu tun, und zum Anderen werfen die neuen Arten zu kommunizieren generell die Frage nach dem Schutz der Privatsphäre auf. Die Vorbehalte gegenüber Internetgiganten wie Google oder Facebook sind dabei exemplarisch und betreffen alle.

Datenschutz hat viele Ebenen: Wir unterscheiden hier die Ebene der Rechtsstaatlichkeit und Gesetzgebung, der Sozialen Institutionen, der Professionellen der Sozialen Arbeit und der Klientinnen und Klienten.

Wir haben Ihnen zum Einstieg etwas Material zusammengestellt, das sich mit dem Datenschutz innerhalb der Schweiz und ihres Sozialsystems wie auch mit den Social Media befasst. Was haben die Themen miteinander zu tun? Social Media ermöglicht es theoretisch den Behörden, an Informationen über Leistungsempfänger zu gelangen, die diese möglicherweise nicht freiwillig preisgeben würden. Es ist wichtig, dass sich die Soziale Arbeit mit solchen Fragen auseinandersetzt. Wir werden dranbleiben.

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Social Media: Wohin geht die Reise?

(Artikel im Jahresbericht 2011)

Sinnlich und nützlich

Stellen wir uns vor: Die SBB schreiben ihre Wagen aussen an: an einem Wagen steht „Fussball“, an einem andern Wagen steht „Hollywood“, an einem dritten sogar „Der Sinn des Lebens“. Wir steigen in den Wagen Fussball und damit mitten in eine Diskussion über den FC Bayern, über die Schweizer Nationalmannschaft, über Beckhams linken Fuss und Shaqiris rechten Fuss.

Wenn wir das als interessante Betrachtungsweise ansehen, wenn wir lieber reden als schweigen, dann können und sollten wir die Gelegenheit packen, die uns Social Media bieten.

Warum sind Social Media so attraktiv und faszinierend? Es ist die Möglichkeit für jedermann und jedefrau, Gemeinschaft und Teilnahme zu erleben, ein Netzwerk von Personen aufzubauen. Es ist die Aussicht auf echten, glaubwürdigen Dialog. Es ist der Faktor Menschlichkeit.

Weil wir diesen Perspektiven vertrauen, weil wir aber auch viele Gefahren und Probleme
sehen, wollen wir uns einige weiterführende Gedanken machen über den nützlichen
und sinnvollen Gebrauch von Social Media und einige Empfehlungen abgeben aus Sicht
der Sozialen Arbeit.

Lesen Sie den ganzen Artikel als PDF auf unserer Internetseite.

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