Der Leitfaden „Soziale Arbeit und Social Media“ ist erschienen!

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Zur Feier des Tages verlosen wir die Publikation 10 mal gratis. –  Schreiben Sie uns bitte, per Kommentar,  weshalb unser Leitfaden Sie interessiert.

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Der Leitfaden „Soziale Arbeit und Social Media“ kann über die Seite der Soziothek als Print- und PDF-Version bestellt werden.

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24 Gedanken zu “Der Leitfaden „Soziale Arbeit und Social Media“ ist erschienen!

  1. Mich interessiert dieser Leitfaden, weil
    – sich viele Organisationen im sozialen Bereich sich immer noch vor der Nutzung von Social Media nutzt
    – weil viele Organisationen im sozialen Bereich von meiner Meinung nach falschen Vorstellungen ausgehen
    – weil ich mich schon sehr lange mit den Möglichkeiten des Einsatzes von Social Media für die Suchtprävention beschäftige und bisher noch keine funktionierende Lösung (für die klassische Suchtprävention) gefunden habe
    – ich hoffe, dass mir das Buch hilft, den Durchblick zu erhalten

    würde mich freuen, wenn ich zu den 10 Auserwählten gehöre!!!
    Karin Luks

  2. Ich habe „Social Media“-Auftritte für verschiedene Organisationen im Sozialbereich aufgebaut und betreue sie auch. Mich intereressiert, ob der Leitfaden spannende Tipps enthält, wie eine aktive Community in diesem Themenfeld aufgebaut werden kann.

  3. weil ich ein neues, junges projekt im bereich nightlife und suchtprävention koordiniere und aufgrund fehlender ressourcen (sowohl finanziell als auch personell) sehr kreativ sein muss, so konnte ich anhand der möglichkeiten von social media erste erfolge erzielen und möchte diese möglichkeiten weiter ausbauen!!!

  4. Als „digital immigrant“ ist es für mich im Sinne des lebenslangen Lernens wichtig, auch am technologischen Puls des sozialen Netzwerkens zu bleiben. Zudem scheint mir gerade im Freiwilligensektor Aufholbedarf zu bestehen, was den soziokulturell fundierten Umgang mit social media angeht.

  5. social media ist auch in der berufsintegration nicht mehr wegzudenken. wer trotzdem auf abstinenzlerInnenwegen wandelt, büsst das mit einem grossen stück erreichbarkeit der zielgruppe. zeitgeist und soziale arbeit – von diesem leitfaden erhoffe ich mir einen weiteren, wichtigen schulterschluss.

  6. Ich studiere soziale Arbeit, mir bereitet das Studium sehr viel Spass und nehme alles Wissen sehr interessiet auf wie ein Schwamm.
    Ich hoffe ich kann einiges aus dem Leitfaden in meinem kommendem Praxisprojekt (Suizidprävention mit und für junge Menschen) anwenden/umsetzen und weiterhin für mein Studium verwenden.

  7. Ich bin für eine Non Profit Organisation tätig. Wir erreichen über die Social Media eine bestimmte Altersgruppe. Der Leitfaden „Soziale Arbeit und Social Media“ kann mir helfen, weiterhin einen guten Draht zu dieser Gruppe zu haben.

  8. Hallo
    Wir würden das Heft gern für das nächste Fundraiser-Magazin rezensieren. Schickt uns doch bitte ein Exemplar an Fundraiser-Magazin, Altlockwitz 19, 01257 Dresden in Deutschland. Danke.

    Wir erscheinen auch in Österreich und der Schweiz.

    Viele Grüße

    Matthias Daberstiel

  9. ….weil ich bei meiner alltäglichen Lohnarbeiterei zu oft und zu viel um die Wichtigkeit dieses Themas rum lamentieren muss und daher dankbar bin, wenn mich da ein ordentlicher Leitfaden tatkräftig unterstützen kann.

  10. Weil ich auch auf Wikipedia nicht daraus schlau geworden bin, was „Mediatisierung“ heissen soll und hoffe, das nun im Leitfaden herauszufinden ;-). Und im Ernst: Weil Soziale Medien den Zugang zu unserer Sozialen Arbeit erleichtern könnten, und weil durch die Sichtbarkeit von Problem/Lösungs-Threads andere ermutigt werden könnten – weil sie sehen, dass sie nicht allein sind mit ihren Problemen. Und weil sie sehen, dass Lösungen möglich sind. Und deshalb über die Sozialen Medien Vertrauen zu den Sozialen Arbeiter/innen aufbauen können und dann den Schritt zu einer persönlichen Beratung wagen. Also über die Medien zu den Menschen … wenn das nicht sozial ist 🙂 !

  11. Ich studiere an der Hochschule Luzern „Online Communication & Marketing“ und bin an einem aktuellen und professionellen Leitfaden für den interessanten Bereich Soziale Arbeit sehr interessiert. Ich kann einiges nutzen und lernen. Die Verlosung finde ich eine klasse Idee. Vielen Dank.

  12. 17 Jahre Jugendarbeit…sind nicht genug…soziale Medien…sind eine Herausforderung…der Umgang für die „jungen“ allemal…soziale Medien können uns unterstützen, Voraussetzung: Medienkompetenz. Wille mehr darüber wissen und brauche das Hefterl. Danke Michael

  13. Ich interessiere mich für die Dokumentation weil ich 1.) selbständig bin und mein Produkt „soziales coaching“ vermarkte und 2.) weil ich als Familienbegleiterin, die mit Eltern und Jugendlichen arbeitet „up to date“ sein muss. Gerade habe ich das Buch „Digitale Demenz“ von Markus Spitzer gelesen und emfpehle es allen, die sich über die Auswirkungen eines übergmässigen Mediengebrauchs informieren wollen.

  14. Ich interessiere mich für die brischüre, da ich mit jugendlich auf einer wohngruppe in einer sonderschule arbeite und dies gerade bei diesem Klientel ein dauerthema ist. Sie unterschätzen oft die macht der modernen medien und deren auswirkungen oder nutzen sie um andere zu mobben.
    Ich bin studentin und würde mir gerne noch mehr wissen darüber an zu eignen und den jugendlichen weiter zu geben.
    Lieben dank
    Eliane heiniger

  15. … Weil ich meine Bachelore Thesis in Sozialer Arbeit über die Bildungsapsekte von Social Network Sites verfassen möchte und ich deshalb auf Informationen über den neusten Standpunkt der SA unbedingt angewiesen bin 🙂

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